Spiel
Aus Laboratorium
Spiel als Bedeutungswirbel.
Spiel und Zweck
Spiel definiert sich nicht durch Zwecklosigkeit (auch wenn das von vielen Autoren so gesehen wird). Jedes Spiel, dass man gewinnen kann hat einen Zweck ausser sich, nämlich zu gewinnen. Das ist nicht Teil des Spiels, sondern an der Schnittstelle zwischen Spiel und Rest der Welt. Ausserdem würde niemand spielen, wenn man damit keine Zwecke verfolgen würde und sei es nur Spaß zu haben.
Notizen
- http://www.heise.de/newsticker/meldung/76985, http://golem.de/0610/48248.html (kinderarbeit für WoW)
- Die Welt als Ansammlung von Spielzeug anstatt als Ansammlung von Waren.
- Nachbarschaften: Liebe verwirklicht sich durch Spiel. (zB beim Kleinkind), Arbeit wird als Spiel empfunden, Spiel als Arbeit
- Spiel als Handeln auf dem schmalen postmodernen Grat zwischen den Abgründen der Moderne (alles Ernst,Funktion,System,Regel) und des Relativismus (alles egal, beliebig, chaos, regellosigkeit)
- Ein netter, wie ich finde berührender Film der für mich sehr viel über "Spiel" aussagt, ist aber schwer in Worte zu fassen: http://www.youtube.com/watch?v=YasQJjHZVEg
- Kofler (siehe keimform.de)

